Tempeltanzgruppe

Eröffnung 6. Frankfurter Immigrationsbuchmesse

Ab 17 Uhr

Eröffnung der Ausstellungen

Im Foyer sollten abwechselnd deutsche und ausländische Künstler spielen. Jeder Aussteller sollte 2-3 Minuten über seine Ausstellung berichten.
Siehe Programm Freitag

Offizielle Eröffnung der Buchmesse:

Um 19:00 Uhr, wird die 6. Frankfurter Immigrationsbuchmesse eröffnet von Herrn Hamidul Khan, Vorsitzender der Frankfurter Immigrationsbuchmesse e. V

Redebeiträge:

  • Der Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt, Stephan Siegler
  • Integrationsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main Sylvia Weber
  • Frankfurter Immigrationsbuchmesse Karlheinz Platz

Preisverleihung Immigrationsbuchmesse-Buchpreis 2017 und Immigrationsbuchmesse-Integrationspreis 2017

Das Organisationsteam der Frankfurter Immigrationsbuchmesse verleiht in diesem Jahr erstmalig den Immigrationsbuchmesse-Buchpreis und den Integrationspreis.

Die Jury entschied, die Buchpreise den Autoren Pitt von Bebenburg und Matthias Thieme für ihre gemeinsame Studie „Deutschland ohne Ausländer“ sowie der Nigerianerin Beatrice Onyegbule-Onyele für ihre Erzählung „Chikwe“ zukommen zu lassen.

Den diesjährigen Integrationspreis erhält die Integrierte Gesamtschule Eschersheim (IGS) für ihre herausragende Projektarbeit „Bildung und Integration“. Damit widmet sie sich der Integration der Kinder von Migranten.

Die Preise sind jeweils mit 200 Euro und einer Ehrenurkunde dotiert. Die Übergabe an die Preisträger wird bei der Eröffnung der Frankfurter Immigrationsbuchmesse am 10. März 2017 ab 19 Uhr im Rahmen der Veranstaltung, mit Musik und Redebeiträgen, erfolgen.

Ablauf des Kulturprogramms:

20:00 Uhr, Auftritt einer indischen klassischen Tempeltanzgruppe

20:20 bis 20:45 Uhr, Ilka Bauersachs Gesang und Thomas Peter-Horras Klavier

Ca.20:20 bis 20:45 Uhr, Im Saal
Bertolt Brecht – Hanns Eisler
Lieder aus dem Exil
Ilke Bauersach Gesang und Thomas Peter-Horras Klavier

Bertolt Brecht und Hanns Eisler flüchteten nach der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten ins Exil. Ihre Flucht führte sie zunächst ins europäische Ausland und später nach Amerika, wo sie geduldet, aber nicht besonders willkommen waren.

Ilka Bauersachs und Thomas Peter-Horas interpretieren eine Auswahl von Liedern, die in der Zeit dieses Exils entstanden.

Die Sopranistin Ilka Bauersachs arbeitet seit einigen Jahren mit dem Pianisten Thomas Peter-Horas zusammen. Schwerpunkt sind Lieder von Brecht und Tucholsky, sowie eigene Kompositionen von Thomas Peter-Horas. In ihrem aktuellen Programm „Ich hab`meine Tante geschlachtet“ präsentieren sie Moritaten und Bänkellieder aus drei Jahrhunderten, u.a. von Frank Wedekind, Bertolt Brecht. Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern.

Für die Inhalte sämtlicher im Programm enthaltener Texte sind ausschließlich die Veranstalter, die Autoren bzw. die Verlage selbst verantwortlich. Bei diesem Plan handelt es sich um ein vorläufiges Konzept, das im Wesentlichen so stattfinden soll. Der zeitliche Ablauf ist natürlich nicht minutiös planbar, daher könnte es zu kleinen, zeitlichen Verschiebungen kommen. Wir bitten um Verständnis. Diskussionen sind mit den Autoren möglich. Veränderungen im Programm sind vorbehalten. Bis 15. Februar kann das bestehende Programm noch um weitere Programmpunkte ergänzt werden, da noch immer täglich Anfragen von Verlagen gestellt werden. Auch von Autoren, Künstlern und Organisationen kommen weiterhin Anfragen, ihre Werke zu präsentieren. Hamidul Khan (Vorsitzender der Deutsch-Bengalischen Gesellschaft) wird mit einem Abschlusswort die Veranstaltung beenden.